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IMPRESSUM

 

 

 

Der Kreis schließt sich

 

Vor nicht allzu langer Zeit hatten die Hochschullehrer / Professoren im In und Ausland bei sich selber ein Kompetenzproblem bzgl einer Auskunft über die TTA gehabt. Die Bundestierärztekammer hat diese Selbsteinschätzung in einem Schreiben vom 24.10 2007 untermauert .

Inhaltlich in etwa:

Da es sich um eine neue Methode aus der Schweiz handle die sich noch nicht durchgesetzt habe sei es nicht verwunderlich das auch Spezialisten eine gutachterliche Tätigkeit ablehen. Sie sind ja auch gehalten eine solche nur dann zu übernehmen wenn Sie sich für kompetent halten....ec

 

Am 15.11.2007 habe ich von der Bayrischen Landstierärztekammer nachfolgende Antwort erhalten: Bezug nehmend auf Ihre oben genannte Anfrage dürfen wir Ihnen - fristgerecht - mitteilen, dass es Hochschullehrer in der Regel ablehnen, für Privatpersonen Gutachten abzugeben. Hochschullehrer müssen als Beamte eine gewisse Neutralität und Diskretion wahren und geben aus diesem Grund in der Regel nur gegenüber Gerichten Gutachten ab.

 

Ich habe darauf hin folgende Nachfrage gestellt : Ich habe heute Ihr schreiben erhalten und mit erstaunen gelesen.
Die Professoren haben ja nicht mit der Begründung abgelehnt das Sie ausschließlich für Gerichte tätig sind, sondern aus Kompetenzgründen welche ja eindeutig aus den Mailausschnitten hervor gehen. Wenn es sich nun tatsächlich so verhält wie von Ihnen dargestellt dann haben ja die Professoren vorab schon nicht die Wahrheit gesagt, demzufolge kann ich ja dann auch nicht vor Gericht davon ausgehen das dort die Tatsachen behandelt werden.

Liegt es nun an der Kompetenz oder wurde jene nur vorgeschoben? Aus Ihrem Schreiben geht letzteres hervor. Warum wurde aber dann der Sachverhalt nicht so begründet wie von Ihnen dargestellt? Ich sehe weder die Wahrung von Diskretion noch eine Neutralität wenn ausschließlich nur für Gerichte gearbeitet wird, den auch Hochschullehrer sind Ärzte, ich sehe vielmehr das sich dadurch Fehler besser "vertuschen" lassen vor Gericht, den wer sollte da nun noch wiedersprechen? Wenn für Privatpersonen überhaupt keine andere möglichkeit übriggelassen wird als vor Gericht zu ziehen.

Ich bitte um Auskunft.

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An die Bundestierärztekammer erging folgendes schreiben : Anbei ein Schreiben von der Bayrischen TÄ Kammer. Also irgend welche Personen wiedersprechen sich wohl nun ganz eindeutig! Könnten Sie auch diesbezüglich einen Kommentar abgeben?

 

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Auch wurden einige der beteiligten Professoren angeschrieben:

 Sehr geehrter Prof.xxx

Wir hatten vor einiger Zeit Kontakt. Nun anbei ein Schreiben von der
Bayrischen Tierärztekammer. War dies der tatsächliche Grund damals
weshalb ich keine Auskunft bekommen habe?

Ich verbleibe in der Hoffnung, die bekanntlich zuletzt stirbt, das ich
diesmal eine klare Auskunft erhalte.

 

und siehe da es wird unumwunden zugegeben das gelogen wurde. 

 Sehr geehrte Frau Sattler,
diese Begründung trifft zu, das ist eine klare Antwort. (Im übrigen gilt dasselbe auh für die
von Ihnen im eruopäischen Ausland angemailten Kollegen).
besten Gruß xxxx

 

 

Den restlichen angemailten habe ich zusätzlich folgende Option gelassen

 Qui tacet, consentire videtur
„Wer schweigt, scheint zuzustimmen“

, man wird sehen wer sich meldet.

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Am 19.11 wurde ich von der Bayrischen Landestierärztekammer in Zusammenarbeit mit der Bundestierärztekammer gebeten von weiteren Rückfragen bzgl. der Angelegenheit abzusehen.

 

Meine Antwort erging zeitgleich an beide Kammern mit folgendem Inhalt: 

 

Sehr geehrte Frau xxx

Ich habe Sie nirgends um eine rechtliche Beratung gebeten. Des weiteren auch nicht die Geschäftsstelle. Das die erste Auskunft der Hochschullehrer/ Professoren / Beamten nicht der Wahrheit entsprochen hat wurde mir schon von den Betreffenden unverblümt mitgeteilt. Das diese Personen eine Vorbildfunktion haben und ein besonders Vertrauen genießen, auch bei Gericht,  brauche ich Ihnen wohl nicht erklären. Das diese Stellung ganz schamlos missbraucht wurde ist nun eine Tatsache. Was gedenkt nun die Kammer zu unternehmen? Oder dulden Sie so ein verhalten?
Ich habe ja ganz vergessen, das die Bundestierärztekammer die Aussagen von damals noch untermauert hat. Ist es in Ihren Kreisen so üblich sich dann aus der Verantwortung zu stehlen in dem Sie die Tierhalter bitten von weiteren Rückfragen abzusehen?

Da ich, um es explizit für Sie nochmals klar zu sagen, keine rechtliche Beratung wünsche, sondern mitgeteilt haben möchte ob Sie dieses verhalten dulden oder ob es für die Personen irgend welche Kosequenzen haben wird, sehe ich mich nicht in der Lage Ihrer Aufforderung nach zu kommen.

Ich bitte um Auskunft ob und gesez dem Fall, wie Sie gedenken vorzugehen. Dieses Schreiben geht auch an die Geschäftsstelle da Herr xxx mir sicherlich diesbezüglich auch etwas mitzuteilen hat, oder? 

MfG
Sattler

 

 

Eigentlich sollte ich noch eine Seite erstellen mit den best of.

Gut waren Sie alle, zumal ich bei fast allen nochmals nachgefragt hatte mit dem Hinweis das ich es mir nicht vorstellen könnte das Sie nicht kompetent genug seien ec. ALLE sind dabei geblieben, teils wurden ganze "Romane" verfasst immer mit dem Hinweis das man wirklich und Tatsächlich nichts sagen könne weil die Erfahrungswerte fehlen. Man glaubt es dann natürlich da die meisten noch dazu Hinweise gaben an wen man sich noch wenden könnte, also wirkliche Hilfsbereitschaft zeigten. 

Frecher und dreister gehts kaum. Da es sich um Hochschullehrer/ Professoren/ Beamte handelt die eine Vorbildfunktion haben und andere unterrichten erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

 

 

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